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Neuer Seelsorgebereich für Pfarrer Arpad Bernath

Verabschiedung Pfarrer Bernath
Datum:
Veröffentlicht: 25.8.12
Von:
Willi Prechtl

Im Rahmen eines Gottesdienstes wurde nunmehr auch in Bad Steben Pfarrer Arpad Bernath verabschiedet, nachdem ihm bereits in den anderen Pfarreien, die zum Seelsorgebereich der Katholischen Pfarreiengemeinschaft „Verkündigung Christi“ gehören, in gebührender Weise auf Wiedersehen gesagt wurde. In seiner vierjährigen Tätigkeit hatte er einen großen, vielfältigen und nicht immer leichten Aufgabenbereich zu bewältigen. Der Bogen spannte sich von Schauenstein, über Selbitz, Naila, Schwarzenbach, Schwarzenstein bis nach Bad Steben. In dieser Zeit kam auch der Umbruch von den einzelnen Pfarreien zum Seelsorgebereich. Ein langwieriger Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist und noch weiter reifen muss.

Stellvertretender Pfarrgemeinderatsvorsitzender Willi Prechtl bedankte sich im Namen der gesamten Pfarrei Bad Steben, der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates bei Pfarrer Bernath, dass er sich in dieser zeitkritischen Phase diesen Aufgaben gestellt und sich engagiert hat. Lobend erwähnte er die Gestaltung der Gottesdienste und seine Predigten. Als „Vergelts Gott“ für seine Arbeit und seinen Einsatz überreichten ihm die Kirchenpflegerin Annett Griesbach und Willi Prechtl eine dekorative Obstschale mit Vitaminen und ein Flasche Wein zur Stärkung und zum Genießen.

Für seine neue Pfarrei in Veitsbronn bei Fürth ab September gab ihm Prechtl gutgemeinte Wünsche mit auf den Weg. Zum einen ein Zitat von Peter Hahne „Gott gibt zu jedem Auftrag die nötige Kraft“, zum anderen einen Ausspruch vom Pfarrer selbst „Im Gebet bleiben wir verbunden, im Vertrauen auf Gott gehen wir unseren Lebensweg weiter“. Ferner wünschte Prechtl ihm besonders mit Hinweis auf das farbenintensive Mosaik am Hauptaltar in der Bad Stebener Pfarrkiche, auf dem die Tempelquelle dargestellt ist, dass Arpad Bernath die Heilkraft dieses gesunden Wassers mit nach Veitsbronn nehmen möge, um dort heilsam in den Eucharistiefeiern, im Alltag und in den Begegnungen mit den Menschen tätig sein und wirken zu können. Schmunzelnd fügte er noch hinzu, dass der Pfarrer nunmehr aus einem Oberfranken ein Mittelfranke wird, was aber keinesfalls eine Degradierung bedeuten soll, sondern ganz im Gegenteil ein Neuanfang, zu dem er ihm ein „Herzliches Glück auf!“, alles erdenklich Gute, Gottes Segen und Gesundheit in seiner neuen Pfarrei und Heimat wünschte.